Ascot

Über das Unternehmen

Ascot ist in der Samt- und Seidenstadt Krefeld zu Hause und besteht seit 1908. Das Unternehmen stellt hand- und maschinengenähte Krawatten her wobei die Handarbeit mit dem neuesten technischen  Know-how kombiniert wird. Die Produktpalette wird abgerundet durch Schleifen und Accessoires für den Abend, sowie Schals und Tücher aus Seide, Cashmere und anderen edlen Materialien. Zwei weitere Kollektionen werden unter den Namen Hemley und Seidenweber geführt.

Ascot fertigt Krawatten in Lizenz für Pierre Cardin und Rudolph Moshammer und produziert für Polo Ralph Lauren, René Lezard, Hildtich &Key sowie Hermés.

Wodurch zeichnen sich Ascot Krawatten aus?

1. Beste Qualitäten
Für Ascot Krawatten werden nur die besten Qualitäten verwendet. Die Dessins und die Warentypen werden in Zusammenarbeit mit den besten Druckern und Webern erstellt oder in der eigenen Weberei gewebt.

2. Großzügiger Zuschnitt
Alle 3 Teile der Krawatte, sowie Einlage und Futter werden im Winkel von 45° geschnitten. Dadurch bekommt die Krawatte Elastizität und einen glatten Fall. Sie dreht sich nicht. Jede Ascot Krawatte ist mit Leichtigkeit zu binden und es ist ein Vergnügen, eine Ascot  Krawatte zu tragen.

Als Weiteres werden die Muster per Hand so geschnitten, dass gewebte Motive nicht an den Kanten der Krawattenspitze liegen und ausfransen, dass Streifen an der Krawattenspitze innen mit der Fondfarbe beginne. Der Zuschnitt ist so großzügig, dass der Einschlag neben der Naht breiter ist als gewöhnlich. Die Krawatte ist dadurch fülliger und ein Ausreißen der Naht wird dadurch verhindert.

3. Rückseite und das Futter
Hohe offene Form im großen wie im kleinen Teil der Krawatte. Weiter Rücksprung zwischen Oberstoff und Futter von einem cm. Das Futter ist aus reiner Seide. Leichte Qualitäten wie z.B. Crepe de Chine werden durchgehend mit einem Futter aus reiner Seide versehen.

4.Die Einlage
Die Einlage der Ascot-Krawatte ist eine spezielle, leicht gerauhte Wollmischung. Durch diese Einlage hat die Krawatte einen weichen fließenden Griff, lässt sich gut binden und kehrt nach dem Tragen schnell in ihre ursprüngliche Form zurück.

5. Ascot-Krawatten sind handgenäht
Als erstes wird der Oberstoff um die Einlage gelegt und mit Nadeln vorgesteckt. Dann werden Obermaterial und Einlage durch einen einzigen ca 1,60m langen Faden hohlgenäht. Die Handnaht ermöglicht einen perfekten Sitz zwischen Einlage und Oberstoff.

6. Bügeln
Während der Fertigung werden die Nähte und das Futter per Hand ausgebügelt. Die fertige Krawatte wird zum Schluss mit einem Bügeleisen sorgfältig per Hand ausgebügelt.

7. Zierriegel
Sowohl im breiten als auch im schmalen Teil der Krawatte befindet sich zum Abschluss der offenen Form ein Handzierriegel aus reiner Seide.

8. Etiketten, Schlaufe
Die Schlaufe zum Einstecken des kleineren Teils ist aus dem gleichen Stoff wie die Krawatte. Die Enden der Schlaufen sind verkürzt und dann per Hand eingenäht. Falls Etiketten eingenäht werden, werden sie sorgfältig von Hand eingenäht und jede Seite wird einzeln verknotet. So ist gewährleistet, dass Schlaufe und Etikett sich nicht lösen.