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erstellt von: krawatten, am 08.03.2011 09:58 , Clicks: 6704

Krawatten und wie man sie schmückt

Bei allen Meinungsverschiedenheiten, die sich Anhänger klassischer und moderner Herrenmode, italienischen und englischen Stils und klassischer oder moderner Schnitte liefern, gilt doch eines als mehr oder weniger unwidersprochen: Die Krawatte gehört an den Mann.

 

Wenn sie dort doch auch bleiben würde. Leider haben insbesondere hochwertige Seidenkrawatten die unangenehme Eigenschaft, sich von Zeit zu Zeit auf Wanderschaft zu begeben. Selbst enorm sorgfältig gebundene Krawattenknoten können manchmal den besonders glatten Stoff kaum halten. Immer wieder gab es daher Versuche, die Seidenkrawatte dezent an ihrem Platz zu halten. Und wie der modebewusste Mensch nun mal so ist, hat er natürlich auch stets verstanden, aus solchen Notlösungen Schmuckstücke zu kreieren, die weit über ihre Funktion hinaus einfach gut aussehen.

 

Ein nicht ganz umstrittenes Accessoire ist die Krawattenspange, auch Krawattenklammer genannt. Ihr Hauptzweck ist schnell beschrieben: Die Krawatte wird damit am Hemd festgeklemmt. So bleibt sie auf Position und hängt nicht in die Suppe. Ursprünglich rein praktisch gedacht, wurden die kleinen Spangen schnell zum Schmuckstück. Gold, Silber, kaum ein Material, aus dem sie nicht gefertigt wurden. Anhänger konservativer Looks schmückten sie mit emaillierten Paisleys, Kosmopoliten mit der Skyline von Manhattan. Auch als Werbeträger wurde das kleine Stück Metall beliebt. Firmenlogos und Vereinswappen wurden aufgebracht. Diese Pracht hatte nur einen Nachteil: nach geschmackvollem Understatement sahen diese Kreationen nur in Ausnahmefällen aus.

 

Weniger auffällig, dafür noch einen Hauch edler, ist die Krawattennadel. Oft mit der Krawattenspange verwechselt, ist sie eigentlich etwas völlig anderes, nämlich eigentlich eine Nadel, die in die Krawatte gestochen wird. Getragen wird sie unterhalb des Knotens,d en sie damit an seinem Platz hält. Ältere Exemplare sind oft schlicht und elegant. Eine einzelne Perle auf einer Nadel aus Gold oder Silber ist der Klassiker. Ursprünglich dienten Sie dazu, ein Plastron festzustecken. Wer einmal versucht hat, ein elegantes Abendplastron ohne diese Unterstützung in Form zu bringen, weiß, wie nützlich so ein Stück Metall sein kann.

Doch auch reich geschmückte Exemplare sind in jedem Antiquitätengeschäft zu finden. Familienwappen und Monogramme sind beliebt. Manch Sentimentalist ging gar dazu über, sich den ersten Milchzahn seines Kindes oder ähnliche Andenken in Gold fassen zu lassen.

 

Natürlich hat die klassische Krawattennadel einen Nachteil: um sie anzubringen, muss die Krawatte durchstochen werden. Gerade bei antiken Stücken kann eine stumpfe Nadel hier immensen Schaden anrichten. Wenn Sie also zu den Liebhabern solcher Stücke gehören, achten Sie auf eine genügend spitze Nadel und lassen Sie sie im Zweifelsfall vom Juwelier Ihres Vertrauens anspitzen.

 

Eine relativ neue Art der Krawattenbefestigung sind „Tie Tacks“, wie sie derzeit vor allem auf amerikanischen Modewebseiten zu sehen sind. Sie bestehen aus einem kleinen spitzen Pin, der durch die Krawatte gestochen und an einer Kette befestigt wird. Diese wiederum liegt unsichtbar hinter dem Binder und wird mit einem kleinen Metallsteg in ein Knopfloch des Hemds eingehängt. Damit bleibt die Krawatte in Position, und von oben sieht man nur einen kleinen Nadelkopf.

 

Ist Ihnen auch dies noch zu auffällig, müssen Sie sich natürlich trotzdem nicht mit einer rutschenden Krawatte abfinden. Eine Krawattenknotenklammer bietet sich dann als Lösung an. Sie hat etwas Ähnlichkeit mit einer Haarspange und wird unterhalb des Knotens in die Krawatte geklemmt. Der Krawattenknoten verdeckt dieses Wunderwerk vollständig. Aber die Krawatte sitzt auch nach Stunden noch perfekt.

Edle Designer Krawatten, übersichtlich zusammengestellt.






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