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erstellt von: krawatten, am 08.06.2011 10:11 , Clicks: 4591

Kleidung im Verkauf

Welche Kleidung ist geeignet für welchen Geschäftstermin?

 

Eigentlich kann das Leben so einfach sein. Sollte man meinen. Zum Glück gibt es im Geschäftsleben nach wie vor ein paar Dresscodes, die einem das Leben erleichtern sollen. Ein dunkler Anzug ist selten verkehrt, mit einem weißen Hemd macht man nichts falsch, und die Krawatten sind dunkel, dezent und gestreift. Fertig.

 

Leider ist nicht alles, was einfach aussieht, wirklich so simpel. Das musste schon so mancher feststellen, der sich gerade einen Hauch falsch gekleidet hat. Denn auch wenn das Business-Outfit natürlich ein Detail ist, kann es ein sehr wichtiges sein. Denn die Art, wie wir uns kleiden, hat Einfluss darauf wie wir wahrgenommen werden, aber auch, wie wir uns verhalten. Die große Frage muss also meist nicht lauten: wie ist der Dresscode? Sie heißt: Was will ich erreichen?

 

Sind Sie im Verkauf tätig? In kaum einem Bereich kann man sartorial so daneben liegen. Sie möchten Vertrauen und Professionalität ausstrahlen, dabei seriös wirken. Gleichzeitig wollen Sie mit Ihrer Kleidung aber auch das Signal senden: Ich habe genau, was Sie brauchen.

Die Grundregel: Kleiden Sie sich immer so gut und förmlich, wie es gerade noch nicht wirklich auffällt. Dabei sind die goldenen Manschettenknöpfe oft zu viel des Guten.

 

Das klingt leichter, als es ist. Wenn Sie als Vertreter zwischen Speditionen, Autowerkstätten und Ersatzteillagern pendeln, wird Sie im dunklen Anzug vermutlich niemand ernst nehmen. Im ölverschmierten Blaumann aber ebenso wenig. Denn der lässt Sie verkleidet aussehen, wenn Sie nicht gerade wirklich Automechaniker sind. Ein einfaches Hemd oder Polo, mit oder ohne Krawatte, zu simplen Dockers oder Chinos, ist hier meist die bessere Wahl. Übertreiben Sie es aber nicht. Sind Sie zu gut angezogen, wird Ihr Gegenüber (, der möglicherweise wirklich im ölverschmierten Blaumann vor Ihnen sitzt, ) sich unwohl fühlen. Und das ist wirklich das Letzte,was Sie wollen.

 

Verkaufen Sie hingegen Versicherungen, müssen Sie ein wenig überlegen. Im Geschäftskundenbereich führt dann am dunkelgrauen oder maximal noch dunkelblauen Anzug kein Weg vorbei. Aber entschärfen Sie ihn ruhig mit einem leicht hellblauen Hemd. Wenn Sie hingegen als Versicherungsvertreter innerhalb der Nachbarschaft unterwegs sind, kann unter Umständen schon das rasch übergeworfene Sportsakko reichen. Denn Menschen vertrauen eher einem Gegenüber, der nicht allzu weit von Ihrer eigenen Situation entfernt ist. Passen Sie sich dem Umfeld und der Zielgruppe an.

 

Völlig unübersichtlich wird die Kleidung in dem Sektor, in dem oft am meisten vorgeschrieben ist: Sales-Promotion, gerne auch bezeichnet als Neukundenakquise am Point of Sale. Da investieren manche Unternehmen eine Unsumme, um ihre Promoter in einem einheitlichen Outfit auf die Menschheit loszulassen. Tragisch, wenn dieses Outfit dann danebenliegt. Da schicken Tageszeitungen etwa Ihre Mitarbeiter in Windbreaker oder Fleecejacke ins Gefecht, um eine gemeinsame Ebene mit dem jeweiligen Kunden zu finden. Was im Fußballstadion meistens und in der Fußgängerzone oft funktioniert, wird spätestens auf Messen zur Erfolgsbremse. Denn dort erwartet der Kunde einen Verhandlungspartner in professioneller Geschäftskleidung. Eine einheitliche Krawatte in Firmenfarbe wäre die bessere Wahl gewesen, vielleicht mit einem passenden Halstuch für die Damen oder einer eleganten Damenkrawatte.

 

Doch auch im klassischen Verkaufsgespräch sollten Sie sich stets auf die Situation einstellen ? und natürlich auf Ihren Kunden. Ein Herrenausstatter im T-Shirt wirkt lächerlich. Seriöser ist es aber auch nicht, wenn Sie Ausrüstung für Extrembergtouren im Anzug verkaufen. Seien Sie einfach immer einen Hauch besser gekleidet als Ihre Kunden ? aber nie so viel, dass Sie damit Distanz aufbauen.

 


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