Blog-Kategorien
- Ratgeber (32) click
- Stil / Mode (15)
- Anlässe (12) click
- Material & Qualität (5)
- Trends (9)
- Wissenswertes (18) click
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Wesentliche Cookies aktivieren die Kernfunktionalität und sind für die Nutzung dieser Website erforderlich.
Der Google Tag Manager ist nur ein Container und setzt selbst keine Cookies. Dieses Tool dient dazu, verschiedene Tracking- und Remarketing-Codes gebündelt einzubauen.
Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen von Google: https://policies.google.com/privacy
Erhobene Daten: IP-Adresse, Klickpfad, Auf der Seite verbrachte Zeit, Verhalten der Website-Besucher, Browsersprache, Benutzereingabe, JavaScript-Objekte, Browser-Plugins Klicken Sie hier, um auf allen Domains des verarbeitenden Unternehmens auszuwilligen.
Cookie-Richtlinien-Url: https://policies.google.com/technologies/cookies?hl=de
Messung, Tracking, Statistik. Cookie von Google für Website-Analysen. Erzeugt statistische Daten darüber, wie der Besucher die Website nutzt. Optimierung des Onlineshops.
Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen von Google: https://policies.google.com/privacy
Wenn Sie das Binden knotentechnisch gemeistert haben, geht es an die hohe Schule des Krawattenstylings. Sie verlangt, dass vor dem endgültigen Zuziehen eine Delle in das breite Ende gedrückt wird, und zwar kurz unter dem Knoten. Der Fachmann nennt sie „dimple“, was so viel wie Grübchen heißt. Einen sachlichen Grund gibt es dafür zwar nicht, aber die Seide wirkt durch die kleine Vertiefung einfach üppiger und der Knoten bekommt einen Hauch von lässiger Eleganz. Bei Krawatten aus bedruckter Seide hält sich der „dimple“ häufig nicht lange, das Material ist in der Regel einfach zu glatt. Besser klappt es mit griffigen Jacquards.

Ob man das schmale Ende nun noch durch die Schlaufe oder das Etikett schiebt, ist eine geradezu philosophische Frage. Der englische Gentleman würde es in jedem Fall tun, der italienische verzichtet lieber darauf. Und wer hat Recht? Keiner von beiden, es ist wieder mal Geschmackssache. Allerdings spricht einiges für die südländische Auffassung. Denn die Krawatte erinnert mehr an ein verwegen geschlungenes Seidentuch, wenn beide Enden locker aus dem lose gebundenen Knoten hängen.
Wer das Krawattebinden lernt, bekommt es als Grundgesetz mit auf den Weg, dass beide Enden auf gleicher Höhe sein sollen oder das breite Ende etwas über das schmale hinausragen darf. Auch hierzu haben die eleganten Italiener ihre eigene Meinung. Für sie ist ein schöner Knoten wichtiger als alles andere. Doch leider bekommt der Knoten in manchen Fällen nur dann das richtige Volumen, wenn er vor allem aus dem breiten Ende gebunden wird. Deshalb ist das längere schmale Ende südlich der Alpen kein seltener Anblick. Wer sich in der Vergangenheit schon einmal darüber gewundert hat, kennt nun den Grund.
Sport und Krawatte
Die perfekte Schuhpflege
Wäschepflege für Anfänger
Kleidung reparieren oder entsorgen?
Kleidungsregeln und wie man sie umgeht
